Literatur im GROUND Xiro
I aktuell nächste lesung am 20. I vorschau weitere termine I die.literaten I bisher I zurück I
Die 2010 erfolgreich gestartete Reihe „Literatur im Ground Xiro“ im Keller des Leopoldstädter Szenelokals Xi CAFE & BAR
geht bereits ins dritte Jahr und nach den Sieben Totsünden (September 2010 bis Mai 2011)
und den Plagen der Menschheit (Juni bis Dezember 2011)
steht 2012 unter dem Jahresthema
„Beziehungen & andere Verhältnisse“.
jeden 2. im 2. um 20 Uhr
Xi CAFE & BAR, Pazmanittengasse 15, 1020 Wien
aktuell lesung
MI 2. Mai
Susanne BOHNE und Christopher von GREVERODE

"Wieso bist Du denn jetzt schon wieder offline?"
Verständnisse und Missverständnisse einer virtuellen Beziehung
Eine Lesung in Dialogform mit ein paar "Regieanweisungen"
vorschau alle weiteren termine 2012
SA 2. Juni
THOMAS DECLAUDE "Balladen der 70er"
Bezirksfestwochen 2
Thomas Declaude öffnet ein Zeitfenster:
Spielt, singt, erzählt über seine "ver-rückten" Jahre in den legendären 70ern..... seine Reisen als Straßensänger, die Kommunenabenteuer, die Indienfahrten. Über die Sehnsucht der „Blumenkinder“ und die „freie Liebe“ - das kommunale politische demonstrative Verhalten etc.
... Eine zeitgeschichtliche Retrospektive aus persönlicher Sicht...
Regie: Karl Baratta (Dramaturg Wr. Volkstheater, Oberspielleiter in Basel)
BIOGRAFIE
Thomas Declaude - Schauspieler, Regisseur, Musiker, Seminarleiter, Autor, Reisejournalist
Thomas Declaude wurde 1950 in Paris geboren und ist in Wien aufgewachsen. Seine Laufbahn begann als Sänger und Musiker in den 70ern.
1973 nahm er seine erste Platte als Sänger und Interpret auf: den „Baronkarl“, zusammen mit dem legendären Volksschauspieler Kurt Sowinetz (Texte: Peter Henisch).
1975 bekam er einen 5-Jahresvertrag bei CBS. Es folgte die erfolgreiche Produktion „Ganz ohne Schmäh“ (Texte: Peter Henisch). In den folgenden Jahren hatte er das Vergnügen mit zahlreichen Spitzenmusikern der Wr.Jazz – und Rockszene zusammenzuarbeiten: u. a. Wolfgang Puschnig, Fritz Pauer und Mitgliedern des Vienna Art Orchestras. Seine Tätigkeit als Komponist ungewöhnlicher Lieder brachte Declaude zum Theater, wo er bald auch als Schauspieler Fuß fasste.
Seit den frühen 80ern spielte Thomas Declaude an zahlreichen österreichischen Bühnen bzw. in freien Gruppen (Wr. Volkstheater, Ensembletheater, Theater d. Jugend, Theater Scala, UR-Theater, WUT etc.). – Nominierung zum Nestroy Preis mit der Produktion: „Die Erzählung der ganzen Geschichte“ (2003-URTheater im Künstlerhaus)
Ende der 80er gründete er zusammen mit Partner Willy Höller das „Theater im Celeste“. In den folgenden Jahren ermöglichten fünf erfolgreiche Produktionen dem "Theater im Celeste" Tourneen in vierzehn verschiedene Länder (erstes österr. Theater in China! - ferner USA, BRD, Israel, GB, Italien, Polen etc.)
1991 erhielt Thomas Declaude gemeinsam mit Willy Höller den Bühnenpreis des Beirats der Stadt Wien.
Seit 1996 leitet Thomas Declaude die theaterreisen (Theater-Spiel als Reise zu sich selber und anderen), Seminare zur Erweiterung der individuellen kreativen Fähigkeiten und deren Umsetzung in der Gruppe, sowohl für Kinder und Jugendliche, als auch Erwachsene www.theaterreisen.info
Zur Zeit gibt Thomas Declaude auch immer wieder in Zusammenarbeit mit dem französischen Chansonnier Patrick Cinque Konzerte. Die beiden präsentieren einen literarischen Chansonabend mit dem Titel: "Der Skandal des Glücks".
2010 erschien wieder ein Tonträger von Thomas Declaude: Die LiederCD „DU“ (ORF - Produktion). Es spielt die creme de la creme österr. Musiker. Mit dem Pianisten Karen Asatrian ist eine Tournee in Planung. Im selben Jahr erschien der Gedichte- und Prosaband: „ICH TRAG ALS MASKE MEIN GESICHT“ (Verlag Bibliothek der Provinz)
www.thomasdeclaude.at
AUSSER DER REIHE
DI 12. Juni
Wolfgang „Bamschabl“ Katzer als Romanautor

„AYASHA TANZT“ Eventlesung & Signierstunde
Roman
Ibera Verlag
Eine alte jüdische Geschichte erzählt, dass Kinder, wenn sie auf die Welt kommen, über alles Wissen dieser Welt verfügen, alles in dem Augenblick wieder vergessen, in dem ein Engel sie küsst, und das Vergessene erst langsam im Laufe ihres Lebens teilweise wieder erlernen.
Der Ausgangspunkt dieses Romans ist die Frage: Was passiert, wenn dieser Engel durch verschiedene Umstände bei einem Kind einmal nicht dazukommt, es zu küssen?
Ein Mann mittleren Alters, Satiriker, Entertainer, lebt als Alleinerzieher mit seiner siebenjährigen Tochter Ayasha.
Ayasha ist Autistin, spricht kein Wort, zeigt aber mit der Zeit immer neue Begabungen, Wissen und Können, das alles Vorstellbare weit übersteigt, avanciert mittels Internetkommunikation und Veröffentlichung ihrer Gedichte, Kompositionen und Videoclips zum Superstar, Idol einer lawinenartig anwachsenden Gemeinde von Anhängern.
Die Situation eskaliert, nimmt immer groteskere Formen an - von kultischer Verehrung bis Geschäftemacherei - wird auch für das Mädchen selbst existenzbedrohend. Alles gerät aus den Fugen, es gibt kein Entrinnen – bis hin zu einem völlig unerwarteten Finale.
Dicht, temporeich, humorvoll bis sarkastisch – und spannend bis zum Schluss:
Ayasha tanzt.
www.wolfgangkatzer.at
MO 2. Juli
ANDREA & HARALD PESATA
Urlaubsflirt….
DO 2. August
in vorbereitung
SO 2. September
IRENE POLLAK
WALTRAUD ZECHMEISTER
"Schule und Leben"
DI 2. Oktober
"Mögliche und unmögliche Verhältnisse"
FR 2. November
TAGEBUCHTAG "Loveletters"
SO 2. Dezember
DARIA HAGEMEISTER
"Alexander Bisenzs Neffe"
[zurück]
die literaten
bisher
April 2012
TOPSY KÜPPERS „aus Ihrem neuen Buch "Wenn Dein Leben trist ist - erleuchte es mit Humor!"
Erlebtes - Erhörtes - Erdachtes 1 Stunde ERlesenE Heiterkeit www.kueppers.at“
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
März 2012
KASCHA BRIGITTE LIPPERT „Mein Leben in Ägypten –Den Wandel im Herzen“
Februar 2012
CHRISTOPH BRAENDLE "Das Wiener Dekameron"
Jänner 2012
HARALD PESATA "Wia schreibt ma gaach Raupfankehra?" Beislgeschichten & Anekdoten
Dezember 2011
DORIS FLEISCHMANN liest ihre Kurzgeschichte „JENSEITS DES HUNGERGEFÜHLS“
BRITTA MÜHLBAUER aus ihrem Roman „Lebenslänglich“
November 2011
"Wie schrecklich, wie schön, dass alles vergeht!" Konträre Betrachtungen der Vergänglichkeit
von SUSANNE BOHNE UND CHRISTOPHER VON GREVERODE
Oktober 2011
IRENE POLLAK Hektische Betriebsamkeit
HORST MIECHTNER Alltag einer Kulturameise...
September 2011
IRENE POLLAK LEIDENSWETTBEWERB Eine literarische Bestandsaufnahme
SONJA HENISCH Dein Leid, mein Schmerz
THOMAS REIMER Lust und Unlust des Scheiterns
August 2011
MICHAELA HAINISCH Draußen am Land
Juli 2011
Martin Dragosits DER HIMMEL HAT SICH VERSPÄTET
Christopher von Greverode VON PLAGEN UND MENSCHEN
Sonja Henisch DIE DUMMHEIT
Juni 2011
JÖRG ZEMMLER "Im Grunde ist doch alles ganz einfach - ist es aber nicht"
& Musik: BOB the BAND
Mai 2011 ERLÖSUNG
Philip Hautmann "Abreise in den Weltraum" Yorik, Epolog
Eva Lene Knoll "Der Engel der Erlösung"
Irene Pollak "Erlösung"
April 2011 FAULHEIT
Paul Auer "Lieder zur Faulheit"
Sonja Henisch "Faulheit" "Brief zur Ausrede"
Irene Pollak "Über das Abrichten des inneren Schweinehundes"
März 2011 NEID
Paul Auer „HEFTIGER HECHTSPRUNG“
Philip Hautmann „DIE JÜNGERE SCHWESTER“
Sonja Henisch „ALEXANDER MUSKELSCHWUND“
Februar 2011 UNZUCHT
Sonja Henisch "THEODORA-ASMODEUS"
Sascha Wittmann "HELMUT"
Michael Altmutter "LANGE HER" "BESORGEN"
Irene Pollak "LUXURIA"
Dezember 2010 VÖLLEREI
Paul Auer "Das schönste Sommererlebnis von Jesus Christus"
Doris Fleischmann "Ein Gourmet auf Abwegen"
Sonja Henisch "Nana"
Irene Pollak "GULA"
Zoe Zauner "Mein Herz gehört nur dir."
November 2010 STOLZ
Eva Lene Knoll "WAS MACHT DIE EITELKEIT ZUR SÜNDE"
Paul Auer "GLANZ UND FALL DES ERZELGELS LUZIFER"
Jürgen Heimlich "DIE WEINACHTSGEISTER DES HERRN LAU"
Oktober 2010 GEIZ
Georg Rejam "EINE NEUE HERAUSFORDERUNG"
und weitere "Überaschungs"texte
September 2010 ZORN
Sascha Wittmann „DU SOLLST NICHT …“
Zoe Zauner „ROSSA
August 2010
„[jakobs]weg[e]“. vom gehen schreiben
Texte von Robert Eder, Georg Rejam & Sascha Wittmann
Juli 2010
photo-piano-project #1 /anna wagner
& lesung aus: "Im Atem der Zeit" Erinnurungen von Ernst Krenek
Juni 2010 „Armut“
Michael Altmutter
Paul Auer
Georg Rejam
Sascha Wittmann
Zoe Zauner























