bilder.worte.töne ART.WALLENSTEINPLATZ
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Die 2011 erfolgreich gestartete Reihe „bilder.worte.töne“ geht ins zweite Jahr und
steht 2012 unter dem Jahresthema „Beziehungen“
jeden 20. im 20. um 20 Uhr
Osteria Allora, Wallensteinplatz 5-6, 1200 Wien
aktuell nächste lesung
SONNTAG, 20. MÄRZ
JAZZ begegnet LYRIK - MARGIT Schmidt & NIKA Feist
Vernissage, Lesung, Live-Musik & CD-Präsentation „ALL‘S VON MIR“
mit dem Jazztrio "aMARETO"
Thomas KUKULA cl, ts, p, voc
René GALIK git
Margit SCHMIDT voc, b, git
www.margitsbass.at & www.viennajazzserenaders.at
Nika Feist
Am 20. Mai werden die Jazz-Kontrabassistin Margit Schmidt mit ihrem Trio „aMARETO“ und die Künstlerin Nika Feist erstmals einen gemeinsamen Abend gestalten. Das Publikum darf sich auf eine unterhaltsame Begegnung zweier vielseitiger Powerfrauen mit Musik, Texten, Fotografik und Malerei freuen!
Die vielen Talente von Margit Schmidt beweist die aktuelle CD „All’s von mir“, bei der sie für Kompositionen, Texte, Gesang, Kontra- und E-Bass, Gitarre, Sounddesign, Cover- und alle Booklet-Entwürfe, Layout und Produktion verantwortlich zeichnet.
Die geborene Wienerin Margit Schmidt lebt in der Brigittenau. Als ausgebildete Volksschul- und Musikpädagogin begann sich erst 1998 mit Jazz zu befassen und Kontrabass zu spielen. Seit 1999 leitet sie die Vienna Jazz Serenaders, die ihr vielfältiges Repertoire - alten Jazz, Swing und anderes mehr - in amüsanten eigen(willig)en Bearbeitungen präsentieren.
Margit Schmidt wirkt auch bei anderen Jazzbands mit und hatte zahlreiche Auftritte in renommierten Jazzclubs und an vielen anderen Orten. Beim Wiener Jazz-Kabarett ThoMarGoschi mit Thomas Kukula und dem Jazztrio „aMARETO“ mit ihm und René Galik singt Margit Schmidt auch – bassend! – unter anderem eigene Textübertragungen von Jazz-Standards ins Wienerische.
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vorschau weitere termine
MI 20. Juni
Bezirksfestwochen 20.
Mittwoch, 20. Juni 2012 Vernissage ab 19 Uhr, Lesung 20 Uhr
Paarweise leere Versprechungen
Theresa „Therry“ SCHLAFFER – Bilder
www.galeriestudio38.at/THERRY www.theresart.schlaffer.at
Ingrid POLJAK – „Die Malerin“ und andere Texte. Lesung
www.galeriestudio38.at/INGRID.POLJAK www.bild-zeichen-text.at
Theresa Schlaffer und Ingrid Poljak - Malerei in Verbindung mit zeichnerischen Elementen und Literatur, in der es ums Malen geht!
Theresa Schlaffer zeigt ab 20. Juni in der Osteria am Wallensteinplatz eine Auswahl ihrer aktuellen Werke in einer Einzelausstellung. Ingrid Poljak begleitet die Vernissage mit einer Lesung eigener Texte, die das Thema „Bilder“ und „Malerei“ literarisch aufgreifen.
„Ich male seit ca. zehn Jahren, weil es für mich eine befreiende Form des Ausdrucks ist. Meist empfinde ich das Spiel mit Farben und Formen wie Meditation. Solange ich Kraft und Farbe habe, solange werde ich malen!“- lautet das Statement von Theresa Schlaffer. Die Verbindung von Malerei mit einem zeichnerischen Element macht ihre Bilder – vorwiegend Acryl auf Leinwand - so lebendig. Waren anfangs konkret-konstruktive geometrische Formen, Zeichen und Symbole die bestimmenden Bildelemente, hat die Künstlerin seit 2011 ihren Stil einem radikalen Wandel unterzogen. Kennzeichnend für die neuen Bilder sind die Kombination von Abstraktem und Gegenständlichem in einem Werk und das Setzen von kräftigen, leuchtenden Farben. Diese Wechselwirkung erzeugt eine unglaubliche Spannung und fesselt den Betrachter. Bildtitel wie "Bananaboat", "Schau mir in die Augen, Kleines", oder "Das Gelbe vom Ei" unterstreichen darüber hinaus die witzige Note und sorgen für Heiterkeit.
Theresa Schlaffer stammt aus dem Burgenland und lebt seit vielen Jahren in Wien -Brigittenau. Die Neigung künstlerisch und kreativ tätig zu sein, war bereits in der Jugendzeit vorhanden. Seit 2002 setzt sie sich intensiv mit der Malerei auseinander, vorerst autodidakt, später in Kursen und Sommerakademien für Bildende Kunst, bei anerkannten Malern und in Künstlergruppen, um die Materie besser kennen zu lernen. Malen bedeutet für sie „Spaß haben, ohne berühmt zu werden oder Karriere zu machen“. Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen in Wien und Niederösterreich, seit 2010 eigenes Atelier im 3. Bezirk.
Ingrid Poljak, geboren in Wien, erkor das Buch „Der Geisterseher“ von Schiller/Ewers zu ihrem langjährigen Kultbuch. Gleichzeitig begann sie in Ermangelung von anderen Büchern, die ihr gefallen hätten, selbst Romane zu schreiben. Während ihrer langjährigen Tätigkeit als Architektin und als Grafikerin kam sie nur sporadisch zum Schreiben. Seit einigen Jahren widmet sie sich wieder ganz dem Roman, nebenbei schreibt sie auch Kurzgeschichten. Ihr bevorzugtes Genre sind Krimis und Thriller. In ihren Kurzgeschichten mischt sie meist die Realität mit Absurdem und Schwarzem Humor. Teilnahme an Lesungen und bei Wettbewerben in Deutschland (z. B. 1. Platz bei der Hamburger Schule des Schreibens).
FR 20. Juli
Länder und Menschen
MO 20. August
Kaiser- und Küchenlieder BIBI M. HAAG
DO 20. September
KRIMINACHT Wirtschaftskrimi
SA 20. Oktober
SUSANNE PRAUNEGGER Beziehungsdramen
DI 20. November
TAGEBUCHTAG Loveletters
DO 20. Dezember
Weihnachten – eine Beziehungskiste
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die literaten
[alle LITERATEN der bisherigen Lesungen]
bisher
April 2012
ANNETTE HEXELSCHNEIDER Mensch und Tier…
März 2012
SONJA HENISCH Illusionen...
Februar 2012
AGNES THINSCHMIED Worte
Jänner 2012
ANDREA PIERUS Erotische Lyrik & Prosa
Dezember 2011
PESATA Antrag zur Erteilung von engelsflügel
November 2011
ANETTE HEXELSCHNEIDER Danke Herr Knochen-Böhler
RUTH DÖGL Tagebuch einer Bezirksrätin
MAX WINTER aus der Arbeiterzeitung 1911...
Oktober 2011
CORNELIA MAYER
MANFRED HOCHMEISTER
Eine musikalische Reise auf den Fußspuren
des "Dritten Mann" Die Zithermusik des Anton Karas
mit der bekannten Zithervirtuosin Cornelia Mayer!
September 2011
FRITZ SCHULER Jagt auf die Saliera
JOSEF OBERHOFER Sehnenmann.Krimi
August 2011
FLORIAN KÖHLER „Carbonarus schreibt Steppenwolf“
Juli 2011
DORIS FLEISCHMANN „Im letzten Winkel der Zeit“
RONNIE BRESICH "7 Tage Sommer"
Juni 2011
WERNER W. SCHWETZ Wiener Kaffeehausliteratur
Mai 2011
IRENE POLLAK rosenrot & maiengrün
April 2011
CHRISTOPHER VON GREVERODE warum ich gott cool finde - aus dem literaturblog "meine zwei pfennige"
März 2011
PHILIP HAUTMANN jorick - ein mensch in schwierigkeiten
Februar 2011
ROBERT EDER das große faschingsjuchhu
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